Einrichtungsfinder

Niederlande Schleswig-Holstein Niedersachsen Berlin Nordrhein-Westfalen Hessen Sachsen Bayern Baden-Württemberg Schweiz

Nikodemus Werk
Unsere Adresse

Altenwerk Marthashofen
Marthashofen 2
82284 Grafrath
Telefon 08144 - 99 850
Telefax 08144 - 99 85 16

E-mail info(at)marthashofen.de

Ansprechpartner für Sie

Heimaufnahme und Personal: Lydia Suslow und Steffen Stern
Heimbewohnerverwaltung: Frau Greißl
Heimleitung: Steffen Stern
Pflegedienstleitung Marthashofen: Gabi Mordt
Pflegedienstleitung Urban-Dettmar-Haus: Michael Ludewig

Anfahrt




So finden Sie zu uns

Sie fahren mit der S-Bahn (S4) bis zum Bahnhof Grafrath, unterqueren die Gleise in östlicher Richtung (nach links, wenn Sie aus Richtung München gekommen sind), kommen nach einem kurzen Waldweg auf die Bahnhofstrasse, die Sie bis zum Ende gehen. Dort biegen Sie links in die Hauptstrasse ab und gehen bergab bis zur Abzweigung der Brucker Strasse – diese gehen Sie dann bergauf bis Sie die Hinweistafel „Marthashofen“ sehen. Gehweg etwa 25 Minuten. Oder Sie rufen uns vorher an, und wir sorgen dafür, dass Sie abgeholt werden.

oder

Sie fahren mit dem Auto über die Autobahn A 96 bis zur Abfahrt „Inning – Fürstenfeldbruck“ – dann weiter Richtung Grafrath. In Grafrath nehmen Sie im Kreisverkehr die erste Ausfahrt -das ist die Hauptstrasse- und fahren auf dieser, bis etwa nach 1 km links die Brucker Strasse abzweigt. Auf dieser fahren Sie dann aus dem Ort hinaus, bis Sie die Hinweistafel „Marthashofen“ sehen.

Angabe für's Navi:
Bruckerstraße 37

 

 

 

 

 

Neuigkeiten aus Marthashofen
Neuigkeiten aus Marthashofen

Qualitätsmanagement ausgezeichnet mit dem GAB Siegel und dem Nikodemus Werk Qualitätssiegel. 

Lesen Sie hier mehr...

 

Premium-Einstufung durch geva-Institut bei Mitarbeitermotivation und Arbeitsbedingungen.

Lesen Sie hier mehr...

 



Aktuelles aus Sozialpolitik und Wissenschaft
Aktuelles aus Sozialpolitik und Wissenschaft

"Alterskultur statt Pflegenot(en)"

Seit 2010 werden alle Pflegeeinrichtungen einem "Pflege-TÜV" unterzogen - dieses extrem bürokratische System steht derzeit aufgrund umfangreicher Schwachstellen zur Reformierung an. In einer vom Nikodemus-Werk in Auftrag gegebenen Studie werden diese systembedingten Schwachstellen zusammengefasst und praktikable Alternativen aufgezeigt. Lesen Sie mehr:
-Offener Brief zur dringend notwendigen PTV-Reform"
- Studie: Mut zum Neubeginn in der PTV-Reform: statt "Pflegenot(en) endlich Alterskultur entwickeln!

 

*Hirnforschung*

In ihrem Artikel fasst Dr. Silke Kirch, Geisteswissenschaftlerin und Kunsttherapeutin, die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung zusammen. Eindrucksvoll und verständlich erläutert die Autorin, wie das Hirn sich bis ins fortgeschrittene Alter weiter entwickeln kann und wie wichtig emotionale Bindungen als Schutz vor biologischen Stressfaktoren sind.

 

*Kunsttherapie bei Demenz*

„Nicht nur Menschen mit Demenz profitieren“ von der Kunsttherapie, denn in der gemeinsamen kreativen Arbeit erfahren alle Menschen einen Zugewinn. Voraussetzung ist, dass Räume für Begegnung geschaffen werden, in denen Menschen mit und ohne Demenz zusammentreffen können. Das DRK Bremervörde hat ein solches Angebot sichergestellt. Das „Offene Atelier“ wird von Michael Ganss, u. a. Kunsttherapeut, Gerontologie und Herausgeber der Zeitschrift Demenz. DAS MAGAZIN, in einem sehr lesenswerten Artikel vorgestellt.

 

*Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi*

Der Professor im Fachbereich Künstlerische Therapien in Alfter, Albrecht Warning, bricht eine Lanze für einen der natürlichsten Prozesse: das Altern. Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi beschreibt eindrucksvoll, wie sich der Mensch im Laufe seines Lebens verändert, was das für Ärzte und Therapeuten bedeutet, wie der alternde Mensch dies wahrnimmt und zuweilen von seinen daraus resultierenden Ängsten befreit werden muss.

 

*Leben ist jetzt*

Silke Kirch lässt in einem Artikel Leben ist jetzt eine Bewohnerin des Hauses Aja Textor Goethe in Frankfurt zu Wort kommen. Die optimistische 84jährige zählt zu den jüngeren Bewohnern des Hauses, doch alt gefühlt hat sie sich noch nie. Bei gleichaltrigen Promis im Fernsehen fällt ihr nur ein: „Wie sehen die denn aus?“ Ihr Leben hat sie gelehrt, dass es nicht darum geht, vor anderen zu bestehen, sondern nur vor sich selbst. Der Artikel hat auch der Interviewerin Mut gemacht: "Alles wird sich lösen"

 

*Billigpflege - ein folgenschwerer Irrweg*

Die Legalisierung ausländischer Billigpflegekräfte ist falsch. Wir - die Alten von morgen - werden das spüren. Mehr dazu im ZEIT-Artikel von Elisabeth Niejahr: „Bereut wird später“

Die Patientenverfügung

Vertrauen auf das, was ein Leben lebenswert macht

Mit dem Gesetz zur Patientenverfügung ist eine Diskussion in Gang gekommen, die weiter darüber hinaus geht, ob bestimmte Handlungen oder der Lebensschutz für den Arzt bindend sind. Angelika Sandtmann, 48, Germanistin und Philosophin, geht als Redakteurin der Zeitschrift „Die Drei“ den Fragen „Wie wollen wir sterben“ und „Wohin führt der Schmerz“ nach.

Kritisch sieht sie in der Buchbesprechung, dass Patienten nur als Krankheitsträger betrachtet werden; die Medizin den Menschen hinter seinen Organen und Organsystemen vernachlässigt. Sie fordert eine neue Sterbekultur, das Sterben als Wesentlich-Werden zu betrachten und wirft die Frage auf, ob man lernen kann, mit Schmerz umzugehen. Den Beitrag finden Sie in der anthroposophischen Kulturzeitschrift "Die Drei" (November 2010).


Lesen Sie hier mehr…