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Nikodemus Werk
Stellenangebote

Interesse am Menschen
Freude am Pflegen
Liebe zum Tun

Wenn Sie sich bewerben oder uns erst einmal besuchen wollen, können Sie im Haus hospitieren und unser Arbeiten kennen lernen. Ein Gästezimmer steht für Ihren Aufenthalt zur Verfügung.


Altenpflege
Zur Zeit suchen wir für den Tagdienst einen Menschen, der als examinierte Pflegekraft in Teil- oder Vollzeit bei uns arbeiten möchte. Wir sind bestrebt, die große Wertschätzung, die wir dieser Arbeit entgegenbringen, auch in unseren Rahmenbedingungen spürbar zu machen!


Wäscherei-Hilfe
Bei uns wird im eigenen Haus gewaschen, und wir schätzen die Arbeit der Wäscherei als wichtigen Bestandteil der Pflegearbeiten, die wir für unsere Bewohner tun. Zur gelegentlichen Aushilfe suchen wir einen Menschen, der auf 400-Euro-Basis in der Wäscherei arbeiten möchte.


Ausbildung zur Fachkraft in der Altenpflege
Wenn Sie sich zum Altenpfleger oder zur Altenpflegerin ausbilden wollen, bieten wir Ihnen gerne einen Platz bei uns an. Die Unterstützung dieses für die gesellschaftliche Zukunft so wichtigen Berufes ist uns ein großes Anliegen, und wir haben für die Ausbildung in unserem Haus ein eigenes Konzept erstellt, das Sie hier lesen können. Oder Sie rufen uns einfach mal an!


Freiwilligendienst
Die Mitarbeiter im Rahmen des Zivildienstes waren uns seit seiner Einführung eine starke Hilfe, für die wir sehr dankbar sind! So freuen wir uns, wenn auch künftig Menschen freiwillig bei uns arbeiten wollen, entweder im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) oder des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ).
Im Altenwerk Marthashofen können Sie in der Hausmeisterei oder in der Pflege diesen Dienst tun, im Urban-Dettmar-Haus in der hauswirtschaftlichen Versorgung.
Melden Sie sich doch, und lernen uns unverbindlich kennen.

Sofern Sie in diesem Jahr den Bundesfreiwilligendienst antreten wollen, so ist von Seiten des Bundes der September oder Oktober als Beginn vorgesehen. Aus organisatorischen Gründen benötigen wir Ihre Anmeldung dann spätestens am 25. Mai. Bei der behördlichen Anmeldung helfen wir Ihnen gerne!

Bewerben

Sie sind interessiert? Sie wollen bei uns arbeiten? Das freut uns!
Erleben Sie das Besondere - Altenwerk Marthashofen.
Wenden Sie sich an Lydia Suslow.

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte an:

Altenwerk Marthashofen
Marthashofen 2
82284 Grafrath

Telefon 08144 - 99 850
E-mail info(at)marthashofen.de

Neuigkeiten aus Marthashofen
Neuigkeiten aus Marthashofen

Qualitätsmanagement ausgezeichnet mit dem GAB Siegel und dem Nikodemus Werk Qualitätssiegel. 

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Premium-Einstufung durch geva-Institut bei Mitarbeitermotivation und Arbeitsbedingungen.

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Aktuelles aus Sozialpolitik und Wissenschaft
Aktuelles aus Sozialpolitik und Wissenschaft

"Alterskultur statt Pflegenot(en)"

Seit 2010 werden alle Pflegeeinrichtungen einem "Pflege-TÜV" unterzogen - dieses extrem bürokratische System steht derzeit aufgrund umfangreicher Schwachstellen zur Reformierung an. In einer vom Nikodemus-Werk in Auftrag gegebenen Studie werden diese systembedingten Schwachstellen zusammengefasst und praktikable Alternativen aufgezeigt. Lesen Sie mehr:
-Offener Brief zur dringend notwendigen PTV-Reform"
- Studie: Mut zum Neubeginn in der PTV-Reform: statt "Pflegenot(en) endlich Alterskultur entwickeln!

 

*Hirnforschung*

In ihrem Artikel fasst Dr. Silke Kirch, Geisteswissenschaftlerin und Kunsttherapeutin, die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung zusammen. Eindrucksvoll und verständlich erläutert die Autorin, wie das Hirn sich bis ins fortgeschrittene Alter weiter entwickeln kann und wie wichtig emotionale Bindungen als Schutz vor biologischen Stressfaktoren sind.

 

*Kunsttherapie bei Demenz*

„Nicht nur Menschen mit Demenz profitieren“ von der Kunsttherapie, denn in der gemeinsamen kreativen Arbeit erfahren alle Menschen einen Zugewinn. Voraussetzung ist, dass Räume für Begegnung geschaffen werden, in denen Menschen mit und ohne Demenz zusammentreffen können. Das DRK Bremervörde hat ein solches Angebot sichergestellt. Das „Offene Atelier“ wird von Michael Ganss, u. a. Kunsttherapeut, Gerontologie und Herausgeber der Zeitschrift Demenz. DAS MAGAZIN, in einem sehr lesenswerten Artikel vorgestellt.

 

*Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi*

Der Professor im Fachbereich Künstlerische Therapien in Alfter, Albrecht Warning, bricht eine Lanze für einen der natürlichsten Prozesse: das Altern. Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi beschreibt eindrucksvoll, wie sich der Mensch im Laufe seines Lebens verändert, was das für Ärzte und Therapeuten bedeutet, wie der alternde Mensch dies wahrnimmt und zuweilen von seinen daraus resultierenden Ängsten befreit werden muss.

 

*Leben ist jetzt*

Silke Kirch lässt in einem Artikel Leben ist jetzt eine Bewohnerin des Hauses Aja Textor Goethe in Frankfurt zu Wort kommen. Die optimistische 84jährige zählt zu den jüngeren Bewohnern des Hauses, doch alt gefühlt hat sie sich noch nie. Bei gleichaltrigen Promis im Fernsehen fällt ihr nur ein: „Wie sehen die denn aus?“ Ihr Leben hat sie gelehrt, dass es nicht darum geht, vor anderen zu bestehen, sondern nur vor sich selbst. Der Artikel hat auch der Interviewerin Mut gemacht: "Alles wird sich lösen"

 

*Billigpflege - ein folgenschwerer Irrweg*

Die Legalisierung ausländischer Billigpflegekräfte ist falsch. Wir - die Alten von morgen - werden das spüren. Mehr dazu im ZEIT-Artikel von Elisabeth Niejahr: „Bereut wird später“

Die Patientenverfügung

Vertrauen auf das, was ein Leben lebenswert macht

Mit dem Gesetz zur Patientenverfügung ist eine Diskussion in Gang gekommen, die weiter darüber hinaus geht, ob bestimmte Handlungen oder der Lebensschutz für den Arzt bindend sind. Angelika Sandtmann, 48, Germanistin und Philosophin, geht als Redakteurin der Zeitschrift „Die Drei“ den Fragen „Wie wollen wir sterben“ und „Wohin führt der Schmerz“ nach.

Kritisch sieht sie in der Buchbesprechung, dass Patienten nur als Krankheitsträger betrachtet werden; die Medizin den Menschen hinter seinen Organen und Organsystemen vernachlässigt. Sie fordert eine neue Sterbekultur, das Sterben als Wesentlich-Werden zu betrachten und wirft die Frage auf, ob man lernen kann, mit Schmerz umzugehen. Den Beitrag finden Sie in der anthroposophischen Kulturzeitschrift "Die Drei" (November 2010).


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