Einrichtungsfinder

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Nikodemus Werk
Geschäftsführende Einrichtungsleitung für das Altenwerk Schloss Hamborn


Das Altenwerk Schloss Hamborn ist Teil der Gemeinde Borchen und liegt 7 Km südlich von Paderborn in landschaftlich reizvoller Umgebung. Es besteht seit 1979 und umfasst den Bereich stationäre Pflege mit 55 Plätzen und den Bereich Betreutes Wohnen mit 54 Seniorenwohnungen.
Zum 1. April 2012 oder früher wird eine geschäftsführende Einrichtungsleitung gesucht. Die hierfür notwendigen Qualifikationen nach den gesetzlichen Bestimmungen werden vorausgesetzt. Mehrjährige Berufserfahrung in vergleichbaren Arbeitsfeldern ist von Vorteil. Nähere informationen finden Sie in der Anzeige.

Küchenleiter/in im Johanneshaus Öschelbronn


Das Johanneshaus Öschelbronn arbeitet als Altenhilfeeinrichtung auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes und bietet Platz für 360 Menschen in allen Wohnformen. Unsere Küche beliefert auch die benachbarte Klinik Öschelbronn mit Mahlzeiten. Zum 1. Dezember 2011 wird eine/einen Küchenleiter/in zur Leitung des Teams und zur Sicherstellung des hochwertigen und vielfältigen Angebotes für unsere Kunden gesucht. Nähere informationen finden Sie in der Anzeige.

Mitarbeit im Nikolaus-Cusanus-Haus/Stuttgart

Informieren Sie sich hier über neue Aufgaben im Nikolaus-Cusanus-Haus in Stuttgart.

Arbeiten im Altenwerk Marthashofen

Informieren Sie sich hier über neue Aufgaben im Altenwerk Marthashofen in Grafrath und am Wörthsee.

Bereichsleitung im Haus Aja Textor-Goethe


Im Pflegebereich "Arnica" im Haus Aja Textor-Goethe leben 30 vornehmlich an „Demenz“ erkrankte Menschen.
Zum 1. Dezember (gerne früher) suchen wir eine Persönlichkeit (exam. Pflegefachkraft), die unser Bereichsleitungs-Team ergänzt. Da gleich zwei Kolleginnen bald Mütter werden, suchen wir zusätzlich versierte Unterstützung im Team.
Wir bieten ein vielseitiges Aufgabenfeld und die Gelegenheit, ein kooperatives Führungskonzept in einem engagierten Team zu (er)leben.
Wenden Sie sich bitte an Marc Richter oder Annette Wittkamp, Telefon 069-530 93-144 – E-Mail: PDL (at) Haus-Aja.de

Entdecken Sie, was wir im Haus Aja anders machen...

Haus Aja Textor-Goethe und Aja's Gartenhaus - zwei Möglichkeiten, Altenpflege einmal etwas anders kennenzulernen! Da wir auch ein großer "Ausbildungsbetrieb" sind, können wir nur selten Kolleginnen und Kollegen "von draußen" dazu einladen - aber im Augenblick ist die Gelegenheit günstig...
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"Schmerz - unumgängliches Übel oder auch notwendige Entwicklungshilfe?" - so lautet der etwas provokative Titel der Altenpflege-Fachtagung des Sozialwerks der Christengemeinschaft vom 15.-18.2.2012 in Kassel. Mehr ...



Feuilleton
Feuilleton

*Hirnforschung*

In ihrem Artikel fasst Dr. Silke Kirch, Geisteswissenschaftlerin und u. a. Kunsttherapeutin, die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung zusammen. Eindrucksvoll und verständlich erläutert die Autorin, wie das Hirn sich bis ins fortgeschrittene Alter weiter entwickeln kann und wie wichtig emotionale Bindungen als Schutz vor biologischen Stressfaktoren sind.

 

*Kunsttherapie bei Demenz*

„Nicht nur Menschen mit Demenz profitieren“ von der Kunsttherapie, denn in der gemeinsamen kreativen Arbeit erfahren alle Menschen einen Zugewinn. Voraussetzung ist, dass Räume für Begegnung geschaffen werden, in denen Menschen mit und ohne Demenz zusammentreffen können. Das DRK Bremervörde hat ein solches Angebot sichergestellt. Das „Offene Atelier“ wird von Michael Ganss, u. a. Kunsttherapeut, Gerontologie und Herausgeber der Zeitschrift Demenz. DAS MAGAZIN, in einem sehr lesenswerten Artikel vorgestellt.

 

*Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi*

Der Professor im Fachbereich Künstlerische Therapien in Alfter, Albrecht Warning, bricht eine Lanze für einen der natürlichsten Prozesse: das Altern. Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi beschreibt eindrucksvoll, wie sich der Mensch im Laufe seines Lebens verändert, was das für Ärzte und Therapeuten bedeutet, wie der alternde Mensch dies wahrnimmt und zuweilen von seinen daraus resultierenden Ängsten befreit werden muss.

 

*Leben ist jetzt*

Silke Kirch lässt in einem Artikel Leben ist jetzt eine Bewohnerin des Hauses Aja Textor Goethe in Frankfurt zu Wort kommen. Die optimistische 84jährige zählt zu den jüngeren Bewohnern des Hauses, doch alt gefühlt hat sie sich noch nie. Bei gleichaltrigen Promis im Fernsehen fällt ihr nur ein: „Wie sehen die denn aus?“ Ihr Leben hat sie gelehrt, dass es nicht darum geht, vor anderen zu bestehen, sondern nur vor sich selbst. Der Artikel hat auch der Interviewerin Mut gemacht: "Alles wird sich lösen"

 

*Billigpflege - ein folgenschwerer Irrweg*

Die Legalisierung ausländischer Billigpflegekräfte ist falsch. Wir - die Alten von morgen - werden das spüren. Mehr dazu im ZEIT-Artikel von Elisabeth Niejahr: „Bereut wird später“

Die Patientenverfügung

Vertrauen auf das, was ein Leben lebenswert macht

Mit dem Gesetz zur Patientenverfügung ist eine Diskussion in Gang gekommen, die weiter darüber hinaus geht, ob bestimmte Handlungen oder der Lebensschutz für den Arzt bindend sind. Angelika Sandtmann, 48, Germanistin und Philosophin, geht als Redakteurin der Zeitschrift „Die Drei“ den Fragen „Wie wollen wir sterben“ und „Wohin führt der Schmerz“ nach.

Kritisch sieht sie in der Buchbesprechung, dass Patienten nur als Krankheitsträger betrachtet werden; die Medizin den Menschen hinter seinen Organen und Organsystemen vernachlässigt. Sie fordert eine neue Sterbekultur, das Sterben als Wesentlich-Werden zu betrachten und wirft die Frage auf, ob man lernen kann, mit Schmerz umzugehen. Den Beitrag finden Sie in der anthroposophischen Kulturzeitschrift "Die Drei" (November 2010).


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