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Nikodemus Werk
Urban-Dettmar-Haus


In landschaftlich schöner Lage - am Ufer des Wörthsees - hat die Gemeinde Wörthsee 1993 ein kleines Altenpflegeheim mit Plätzen für 15 Menschen erbaut. Es ist umgeben von einem mit hohen Bäumen, Büschen und Blumen versehenen großen Garten, der zum Spazierengehen einlädt.

Zum Haus gehört auch ein eigenes Badegrundstück, das von den Bewohnern  -  aber auch den dort arbeitenden Menschen - genutzt werden kann.

Dieses fast familiär wirkende Haus wird von Beginn an durch die Altenwerk Marthashofen gemeinnützige GmbH geführt. Hier leben 15 Menschen in 5 Zweibettzimmern und 5 Einzelzimmern – vorrangig Bürger der Gemeinde Wörthsee und des Landkreises Starnberg. 

Urban-Dettmar-Haus
Dorfstrasse 26
82237 Wörthsee-Steinebach


Anschrift:
Altenwerk Marthashofen
Marthashofen 2
82284 Grafrath
Telefon 08144 - 99 850
Telefax 08144 - 99 8516
info(at)marthashofen.de

Anfahrt


Aktivitäten und Anlässe

jährlicher Ausflug mit dem Freundeskreis



wir feiern gerne!



bayerische Sänger



immer wieder willkommene Gäste!


Innenansichten

Aufenthaltsort Pavillon



Terrasse im Grünen



Plauderrunde im Speisesaal


Außenansichten

bei uns können Sie die Füße in den See tauchen



Unser Häuschen im Grünen



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Neuigkeiten aus Marthashofen
Neuigkeiten aus Marthashofen

Qualitätsmanagement ausgezeichnet mit dem GAB Siegel und dem Nikodemus Werk Qualitätssiegel. 

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Feuilleton
Feuilleton

*Hirnforschung*

In ihrem Artikel fasst Dr. Silke Kirch, Geisteswissenschaftlerin und u. a. Kunsttherapeutin, die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung zusammen. Eindrucksvoll und verständlich erläutert die Autorin, wie das Hirn sich bis ins fortgeschrittene Alter weiter entwickeln kann und wie wichtig emotionale Bindungen als Schutz vor biologischen Stressfaktoren sind.

 

*Kunsttherapie bei Demenz*

„Nicht nur Menschen mit Demenz profitieren“ von der Kunsttherapie, denn in der gemeinsamen kreativen Arbeit erfahren alle Menschen einen Zugewinn. Voraussetzung ist, dass Räume für Begegnung geschaffen werden, in denen Menschen mit und ohne Demenz zusammentreffen können. Das DRK Bremervörde hat ein solches Angebot sichergestellt. Das „Offene Atelier“ wird von Michael Ganss, u. a. Kunsttherapeut, Gerontologie und Herausgeber der Zeitschrift Demenz. DAS MAGAZIN, in einem sehr lesenswerten Artikel vorgestellt.

 

*Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi*

Der Professor im Fachbereich Künstlerische Therapien in Alfter, Albrecht Warning, bricht eine Lanze für einen der natürlichsten Prozesse: das Altern. Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi beschreibt eindrucksvoll, wie sich der Mensch im Laufe seines Lebens verändert, was das für Ärzte und Therapeuten bedeutet, wie der alternde Mensch dies wahrnimmt und zuweilen von seinen daraus resultierenden Ängsten befreit werden muss.

 

*Leben ist jetzt*

Silke Kirch lässt in einem Artikel Leben ist jetzt eine Bewohnerin des Hauses Aja Textor Goethe in Frankfurt zu Wort kommen. Die optimistische 84jährige zählt zu den jüngeren Bewohnern des Hauses, doch alt gefühlt hat sie sich noch nie. Bei gleichaltrigen Promis im Fernsehen fällt ihr nur ein: „Wie sehen die denn aus?“ Ihr Leben hat sie gelehrt, dass es nicht darum geht, vor anderen zu bestehen, sondern nur vor sich selbst. Der Artikel hat auch der Interviewerin Mut gemacht: "Alles wird sich lösen"

 

*Billigpflege - ein folgenschwerer Irrweg*

Die Legalisierung ausländischer Billigpflegekräfte ist falsch. Wir - die Alten von morgen - werden das spüren. Mehr dazu im ZEIT-Artikel von Elisabeth Niejahr: „Bereut wird später“

Die Patientenverfügung

Vertrauen auf das, was ein Leben lebenswert macht

Mit dem Gesetz zur Patientenverfügung ist eine Diskussion in Gang gekommen, die weiter darüber hinaus geht, ob bestimmte Handlungen oder der Lebensschutz für den Arzt bindend sind. Angelika Sandtmann, 48, Germanistin und Philosophin, geht als Redakteurin der Zeitschrift „Die Drei“ den Fragen „Wie wollen wir sterben“ und „Wohin führt der Schmerz“ nach.

Kritisch sieht sie in der Buchbesprechung, dass Patienten nur als Krankheitsträger betrachtet werden; die Medizin den Menschen hinter seinen Organen und Organsystemen vernachlässigt. Sie fordert eine neue Sterbekultur, das Sterben als Wesentlich-Werden zu betrachten und wirft die Frage auf, ob man lernen kann, mit Schmerz umzugehen. Den Beitrag finden Sie in der anthroposophischen Kulturzeitschrift "Die Drei" (November 2010).


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